Wenn Frühgeborene die ersten, entwicklungstechnisch so wichtigen Tage oder gar Wochen auf der Intensivstation verbringen müssen, werden sie mit vielen ungewohnten und teilweise negativen Reizen konfrontiert, die im Verlauf des Aufwachsens zu Beeinträchtigungen der Motorik, Kognition oder des Verhaltens führen können. Das Programm soll da Abhilfe schaffen und die frühgeborenen Kinder mit möglichst vielen positiven kognitiven Reizen versorgen.
SENSE: Programm zur Entwicklungsförderung von Frühchen am AKH eingeführt
Auf der neonatologischen Intensivstation des AKH wurde mit dem Start des SENSE-Programmes ein wichtiger Schritt für die Gehirnentwicklung der Säuglinge gesetzt: Durch Involvierung der Eltern von Tag 1 an soll sich einerseits die Bindung verbessern, andererseits auch die Gehirnentwicklung in einem entscheidendem Zeitfenster verbessert werden.
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