Eine neue Studie zeigt, dass bei Multipler Sklerose bereits subklinische Veränderungen wie neue MRT-Läsionen auf eine notwendige Therapieanpassung hinweisen können. Frühzeitige Anpassungen könnten helfen, das Risiko von Schüben zu senken und die Progression der Erkrankung zu verlangsamen.
Atemwegsinfektionen gehören bei Kindern zu den häufigsten Gründen für einen Besuch bei Fachärzt:innen für Pädiatrie sowie bei Allgemeinmediziner:innen.
Migräne nimmt unter den häufigsten Erkrankungen den sechsten Platz ein – weltweit sind mehr als eine Milliarde Menschen davon betroffen. Die moderaten bis starken Kopfschmerzen mit neurovaskulärem Ursprung inklusive ihrer unangenehmen Begleiterscheinungen weisen einen Häufigkeitsgipfel zwischen 35 und 45 Jahren auf, wobei Frauen doppelt so oft darunter leiden wie Männer.
Die Wahl des Urlaubslands beeinflusst das Risiko, Magen-Darm-Erkrankungen zu entwickeln, erheblich. Im kontinentalen Europa und in den USA erkranken weniger als 2 von 100.000 Reisenden an einer akuten Gastroenteritis, auf den kanarischen Inseln sind es über 20, in der Türkei, in Thailand sowie Afrika ca. 65 Betroffene und 185 in Ägypten.
Rund 15-20 Prozent der Kinder und bis zu zehn Prozent der Erwachsenen sind von einer atopischen Dermatitis (AD) betroffen. Bei etwa einem Fünftel der Personen weist die AD einen moderaten bis schweren Verlauf auf. Wesentlich beeinflusst wird dieser von etwaigen Mutationen sowie den Zytokinen.