Der neu gegründete Ausschuss stellte sich bei einem Symposium der 50. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) im November 2022 in Salzburg erstmals vor. Inzwischen konnten die Young Diabetologists (YD) weitere Mitglieder gewinnen.
Menschen mit einer kardiovaskulären Erkrankung (CVD) haben ein deutlich erhöhtes Risiko, nach der Diagnose eine psychische Störung zu entwickeln – und das unabhängig von der familiären Vorgeschichte sowie von anderen Komorbiditäten. Besonders kritisch dürften die ersten Monate nach Erhalt der Diagnose sein.
Da sowohl die Symptomatik als auch die Verläufe differieren, wird die Multiple Sklerose (MS) häufig als "Krankheit der 1.000 Gesichter" bezeichnet. Wenngleich die Erkrankung derzeit nicht heilbar ist, haben sich Prognose und Verlauf deutlich verändert. Früh mit der Behandlung zu beginnen, kann die Prognose deutlich verbessern.
Die Risikofaktoren für eine Zystitis sind umfangreich. Zu ihnen zählen etwa falsches Miktionsverhalten, geringe Trinkmenge, anatomische Verhältnisse wie Stenosen oder funktionelle Einschränkungen (z. B. durch einen vesikoureteralen Reflux), Diabetes, rezente Antibiotikaeinnahme und vermehrte sexuelle Aktivität.
Die weltweit ansteigende Prävalenz von Diabetes ist nicht zuletzt deswegen kritisch, weil viele Betroffene früher oder später eine chronische Nierenerkrankung entwickeln. Gleichzeitig kommen immer mehr Therapieoptionen hinzu.